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Home Vergleichen und Sparen Stromkosten Wie finde ich den günstigsten Stromanbieter?

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Wie finde ich den günstigsten Stromanbieter?

Am einfachsten mit unserem Stromtarifrechner. Zur Berechnung des Tarifs muss der Jahresverbrauch in Kilowattstunden (kWh) und die Postleitzahl eingegeben werden. Den jeweiligen Verbrauch findet man auf der letzten Stromrechnung. Ansonsten gelten folgende Richtwerte:


Singles:1.500 kWh/Jahr
Paare:2.800 kWh/Jahr
Kleinfamilien: 4.000 kWh/Jahr
Familien:6.000 kWh/Jahr

 

Worauf muss ich achten? 


Ein wichtiger Punkt sind Preisgarantien, die einige Stromversorger anbieten. Ebenso sollten Laufzeiten und Kündigungsfristen beachtet werden. Wir empfehlen, sich nicht länger als 12 Monate an den neuen Anbieter zu binden. Je kürzer die Vertragsbindung ist, umso flexibler bleibt man als Kunde. Die Kündigungsfrist sollte nicht länger als drei Monate sein. Man sollte darauf achten, dass der Vertrag im Fall von Preissteigerungen ein Sonderkündigungsrecht gewährleistet. 

Stromanbieter Wechsel ganz einfach

Häufige Fragen und Antworten zum Stromanbieter-Wechsel

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Wechsel dauert nur wenige Minuten und ist ganz einfach. 


 

Stromanbieter in Deutschland

StromanbieterDer deutsche Strommarkt zeichnet sich rechtlich gesehen durch die vollständige Liberalisierung aus. Neben Deutschland haben nur die skandinavischen Länder, Großbritannien, Österreich und Spanien ihren Strommarkt zu 100 Prozent geöffnet. Zwischen 1996 und 1998 hat der Europäische Rat verschiedene Richtlinien verabschiedet, die die Öffnung der nationalen Strom- und Erdgasmärkte regeln sollte.

Am 19. Februar 1997 trat die sogenannte Binnenmarktrichtlinie Elektrizität in Kraft (RL 96/92/EG), mit der Vorgabe, sie bis spätestens 19. Februar 1999 in nationales Recht umzusetzen. Diese Richtlinie bestimmte die Organisation des Strommarktes, des Marktzugangs alternativer Stromanbieter sowie Vorschriften für den Betrieb der Übertragungs- und Verteilernetze.

Deutschland setzte die Binnenmarktrichtlinie mit der Novellierung des aus dem Jahr 1935 stammenden Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) in nationales Recht um und öffnete den deutschen Strommarkt am 29. April 1998. Obwohl die Richtlinie eine allmähliche, über Jahre dauernde schrittweise Öffnung des Marktes erlaubt hätte, hat Deutschland sofort den Strommarkt zu 100 Prozent für alle Kunden geöffnet. Infolge dieser Liberalisierung verloren die Stromanbieter ihren bis dahin vertraglich garantierten Gebietsschutz. Bis 1998 bestand in Deutschland die sogenannte dreistufige Versorgungsstruktur:
  • 8 überregionale Verbundunternehmen, die 82 Prozent des Stroms erzeugten
  • ca. 80 regionale Versorgungsunternehmen (7 Prozent der Stromerzeugung)
  • ca. 900 kommunale Versorgungsunternehmen (11 Prozent der Stromerzeugung)

Die Versorgungsunternehmen waren mehrheitlich im Eigentum von Städten und Gemeinden. Dies ist zwar zum größten Teil immer noch der Fall, doch beteiligen sich zunehmend auch Unternehmen aus der Gas- und Energiewirtschaft. In den vor der Liberalisierung bestehenden geschlossenen Versorgungsgebieten existierte jeweils nur ein Stromanbieter. Die Exklusivität wurde durch Konzessionsverträge zwischen der Gebietskörperschaft und dem Energieunternehmen sichergestellt. Darin waren ausschließliche Wegerechte für die Verlegung von Stromleitungen an öffentlichen Straßen und Wegen verankert. In sogenannten Demarkationsverträgen verpflichteten sich die Stromanbieter gegenseitig, keine Kunden im Gebiet des jeweils anderen Stromanbieters zu beliefern.

Die regionalen Stromanbieter haben innerhalb ihres Netzgebietes auch nach der Liberalisierung immer noch eine Anschluss- und Versorgungspflicht. Damit muss jeder Haushalt in dem Netzgebiet zu den Allgemeinen Stromtarifen an das Niederspannungsnetz angeschlossen werden und jederzeit mit Strom versorgt werden. Selbst beim Abschluss eines Vertrages mit einem alternativen Stromanbieter und Ausfall der Stromlieferung muss der örtliche Versorger die Lieferung sichern.


Der freie Wettbewerb hat seit 1999 zu einem starken Preiskampf geführt. Stromanbieter haben ihre Überkapazitäten abgebaut, ihre Unternehmen umgebaut und rationalisiert. Die Folge davon war ein Konzentrationsprozess auf dem deutschen Energiemarkt. Rund 80 größere Stromanbieter fusionierten und rund 500 kleinere Unternehmen vereinbarten Kooperationen oder strategische Allianzen, um sich Marktanteile zu sichern. Die Zahl der großen Verbundunternehmen reduzierte sich von acht auf vier. Aus Preussen-Elektra und den Bayernwerken entstand der Stromanbieter E.ON. RWE schloss sich mit VEW zusammen. Aus Bewag, HEW, Laubag und VEAG wurde Vattenfall Europe. Die Liberalisierung der Energiemärkte in Deutschland hat nach Ansicht von Verbraucherschützern zu einer wettbewerbsfeindlichen Konzentration der Märkte geführt. Die großen Konzerne E.ON und RWE beherrschen allein etwa zwei Drittel des Marktes. Zusammen mit Vattenfall und ENBW sind 90 Prozent des Marktes in der Hand von nur vier Unternehmen.

 

 
 

 

 
 
 
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